SCHULUNGSZENTRUM

IHR FOREX-GLOSSAR

ABCDEFGHIKLMNOPQRSTUVW

A

Kontoauszug

Der Kontoauszug von USG enthält alle Umsätze des Kunden in einem vom Nutzer festgesetzten Zeitraum.

Fenster: Kontostatus

Im Fenster für den Kontostatus werden die Margen von USG überwacht. Es enthält den Kontostand und die nicht realisierten Gewinne und Verluste aus offenen Posten. Bei vorhandenen offenen Posten werden hier außerdem die Gewinnspannen von USG für den Kunden numerisch und grafisch dargestellt.

Kontostand

Der derzeitige Kontostand des Kunden, der Giralgeldbetrag und alle Änderungen durch Gewinne und Verluste aus glattgestellten Positionen. Der Stand beinhaltet auch das Soll und Haben aus täglichen Prolongationen, Kommissionen, Überweisungsgebühren oder andere Bankgebühren, falls zutreffend.

Gesamtwirtschaftliche Nachfrage

Die Gesamtnachfrage für Waren und Dienstleistungen in einer Wirtschaft. Sie enthält sowohl die lokale als auch die internationale Nachfrage des privaten und öffentlichen Sektors für Waren und Dienstleistungen.

Gesamtrisiko

Gefahrenpotenzial des einzelnen Kunden bei einer marktbezogenen Bewegung.

Gesamtwirtschaftliches Angebot

Das Gesamtangebot an Waren und Dienstleistungen einer Wirtschaft im Inland (einschließlich Importe), das zur Deckung der gesamtwirtschaftlichen Nachfrage verwendet werden kann.

Vertrag

Der Kundenvertrag von USG. Alle Kunden müssen den Kundenvertrag von USG lesen und unterschreiben, bevor Sie ein Konto bei USG eröffnen.

Anwendungsprogramm

Die Software von USG.

Wertsteigerung

Beschreibt einen Währungsgewinn bzw. eine Währungserstarkung nach einer Marktreaktion.

Arbitrage

Der gleichzeitige Kauf und Verkauf von gleichen oder gleichartigen Finanzinstrumenten an verschiedenen Märkten, um aus den Preis- oder Währungsdifferenzen Gewinn zu erzielen.

Asset Allocation

Das Aufteilen von Geldern auf verschiedene Investmentalternativen, um eine Diversifizierung oder eine maximal Rendite versuchen zu erzielen.

Briefkurs

Kurs, zu dem die Währung oder das Instrumente zum Verkauf durch USG oder einen anderen Geschäftspartner angeboten wird.

Ein besonderes Instrument des Händlers, um etwas zum bestmöglichen Kurs zu kaufen oder verkaufen. Der Begriff wird als Synonym für „bestens“ gebraucht oder wird durch den Kunden bei der Erteilung eines „Bestens-Auftrag“ impliziert.

Ein Auftrag, zu einem bestimmten Kurs bzw. einem bestimmten Preis oder besser zu handeln.

Vertragshändler

Ein Dritter, dem der Kunde eine Handelsvollmacht oder die Kontrolle über sein Konto erteilt. USG wird die Methoden und Verfahren des Bevollmächtigten weder stillschweigen noch anderweitig befürworten oder bestätigen. USG übernimmt daraus keine Verantwortung.

Verfügbare Trading Power

Die in einer bestimmten Währung ausgedrückte Summe der Devisen, aus denen der Kunde hinsichtlich seines Kontostands und der derzeitigen Marktposition schöpfen könnte. Mathematisch ausgedrückt: Verfügbare Trading Power = (Kontostand * Maximum Trading Leverage) Summe der offenen Positionen.

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B

Back Office

Die Kundenbetreuung von USG. Verantwortlich für die Erstellung von Kontos, die Buchungen auf dem Konto des Kunden, den Trade-Abgleich, Anfragen des Kunden und alle anderen Vorgänge, die nicht unmittelbar mit dem Kauf oder Verkauf eines Währungspaars zusammenhängen.

Zahlungsbilanz

Eine systematische Aufstellung des tatsächlichen Wirtschaftsverkehrs in einem bestimmten Zeitraum für ein bestimmtes Land. Die Länder haben entweder ein Leistungsbilanzüberschuss oder ein Leistungsbilanzdefizit. Ein anhaltendes Leistungsbilanzdefizit könnte zu Restriktionen bei der Kapitalübertragung und/oder einer Schwächung des Währungswerts führen.

Handelsbilanz

Dies ist im Allgemeinen der Wert der Exporte abzüglich der Importe eines Landes. Eine negative Handelsbilanz ergibt sich, wenn ein Land mehr importiert als exportiert. Eine positive Handelsbilanz ergibt sich, wenn ein Land mehr exportiert als importiert. Wenn die Handelsbilanz eines Landes anhaltend negativ ist, kann das die Währung abwerten oder schwächen und die Importkosten so erhöhen bzw. die Exportkosten für Handelspartner senken.

Kreditrahmen

Der dem Kunden gewährte Kreditrahmen einer Bank, auch als Kreditlinie bezeichnet.

Bankarbeitstag (oder Werktag)

Alle Tage, an denen Handels- und Geschäftsbanken am Finanzplatz eines Landes geöffnet haben und zu dessen Währung Positionen bezogen werden.

Bank of Japan (BOJ)

Die japanische Zentralbank.

Basiswährung

Die erste Währung eines Währungspaars. Beim Währungspaar EUR/USD ist EUR die Basiswährung. Beim Vertragsabschluss mit USG wird der Wert eines Lots der Basiswährung vertraglich festgelegt und bleibt konstant. Ein Beispiel: Beträgt der Lot 100.000, verpflichtet sich der Kunde bei einem Transfer zum Kauf eines Lots an EUR/USD zum Wechselkurs von ,9600 zum Tausch von 100.000 EUR gegen 96.000 USD.

Basiszinssatz

Ein Begriff der hauptsächlich in Großbritannien von Banken gebraucht wird, um den Zinssatz für Kreditnehmer zu berechnen. Bei Kreditnehmern mit hoher Bonität liegt der Zinssatz nur geringfügig über dem Basiszinssatz. Bei denen mit niedriger Bonität liegt er dagegen weit darüber.

Basispunkt

Ein Prozent von einem Prozent. Die Differenz zwischen 3,75 % und 3,76 %.

Bear Market (Baisse)

Ein anhaltender Zeitraum, in dem die Kurse fallen. Einhergehend mit tiefem Pessimismus.

Bear Squeeze

Eine Veränderung der Marktbedingungen, die pessimistische Investoren, welche versuchen, aus fallenden Preisen Gewinn zu erzielen, dazu veranlasst, ein Investment zu einem höheren Preis zurück zu kaufen, als zu dem sie es verkauft haben.

Bear (Baisse-Spekulant)

Ein Investor, der glaubt, dass der Preis für ein Investmentprodukt fallen wird.

Best-Effort-Basis

Die Ausführung einer Börsenorder zum nächstmöglichen Preis, unter Beachtung des möglichen Volumens, um zu diesem Preis zu kaufen bzw. zu verkaufen, und das Volumen der vorausgegangenen Börsenorder des Kunden.

Gebot

Der Preis, zu dem USG (oder ein anderer Geschäftspartner) dem Kunden anbietet, ein Währungspaar von ihm zu kaufen.

Big Figure (Erste Stellen des Devisenkurses)

Bezieht sich normalerweise auf die ersten drei Stellen eines Wechselkurses. HINWEIS: Ein EUR/USD-Wechselkurs von ,9630 bedeutet, dass „0“ die erste Stelle ist. Der Preis läge also bei 0,9630 und die „Big Figure“ wäre 0,96.

Break Out („Ausbrechen“)

Begriff der dazu genutzt wird, den plötzlichen oder schnellen Kursverfall eines Finanzinstruments über einen gefestigten Rahmen hinaus zu bezeichnen.

Broker (Börsenmakler)

Ein Agent, der Börsenorder ausführt, um Währungen und damit verbundene Instrumente gegen Provision oder Marge zu kaufen bzw. zu verkaufen.

Brokerage (Maklergebühr)

Die von einem Börsenmakler erhobene Gebühr.

Bull Market (Hausse)

Ein anhaltender Zeitraum, der durch steigende Kurse eines Investmentprodukts gekennzeichnet ist.

Bull (Hausse-Spekulant)

Ein Investor, der glaubt, dass der Preis für ein Investmentprodukt steigen wird.

Bundesbank

Die Deutsche Bundesbank.

Geschäftstag

siehe Werktag

Buy Limit (Kauflimit)

Gibt den höchsten Preis an, zu dem der Kauf der Basiswährung bei einem Währungspaar ausgeführt werden kann. Der Höchstpreis bei einem Buy Limit sollte UNTER dem derzeitig gehandelten Briefkurs liegen.

Buy Stop

Ein Buy Stop ist eine Stop-Order, die ÜBER dem derzeitig gehandelten Briefkurs platziert wird und nur dann aktiviert wird, wenn der Briefkurs am Markt dem Kurslimit entspricht oder darüber liegt. Einmal ausgelöst, wird die Buy Stop-Order zu einem Bestens-Auftrag, um zum derzeitigen Kurs zu kaufen.

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C

Devisenkassakurs

Ein am Devisenmarkt verwendeter Ausdruck für den Wechselkurs vom britischen Pfund zum US-Dollar.

Zinskosten

Die Zinskosten für die Finanzierung von Wertpapieren oder anderen gehaltenen Finanzinstrumenten.

Geldlieferung

Die taggleiche Verrechnung.

Per Kasse

Bezieht sich normalerweise auf ein Devisengeschäft, das zur Abrechnung am Tag seiner Kontrahierung geschlossen wird.

Festgeld

Das Festgeld entspricht der Summe der Gelder, welche auf das Konto eingezahlt wurden, plus/minus der realisierten glattgestellten Positionen P/L sowie anderem Soll und Haben, z. B. aus Prolongationen und durch Kommission, falls vorhanden.

Zentralbank

Eine Bank, die die Geldmarktpolitik eines Landes oder einer Region kontrolliert. Die Federal Reserve Bank ist die US-Notenbank, die Europäische Zentralbank ist die Zentralbank für Europa, die Bank of England ist die für Großbritannien und die Bank of Japan ist die für Japan.

Intervention der Zentralbanken

Die Maßnahmen einer Zentralbank oder der Zugriff auf den Devisenmarkt einer Zentralbank, mit dem Ziel, das Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage durch den direkten Ankauf (oder Verkauf) von Devisen zu beeinflussen.

CFTC

Die Commodity Futures Trading Commission, die US-amerikanische Bundesaufsichtsbehörde für an Warenmärkten gehandelte Futures-Kontrakte einschließlich Finanz-Futures.

Chart-Analyst

Eine Person, die Diagramme und Charts historischer Daten untersucht, um für ein bestimmtes Investmentprodukt Trends festzustellen und Trendumkehrungen zu prognostizieren.

Kunde oder Auftraggeber

Inhaber eines Kontos bei USG. Der Kunde kann eine Privatperson, ein Finanzmanager, eine Kapitalgesellschaft, ein Treuhandkonto, ein Miteigentümer oder eine andere juristische Person sein, die eine Beteiligung am Kapital des Kontos besitzt.

Glattgestellte Position

Eine Transaktion, die sich in Höhe und Richtung von der bestehenden Position unterscheidet und einen Gewinn oder Verlust zur Folge hat.

CME

Chicago Mercantile Exchange, die zweitgrößte Terminbörse der Welt für Rohstoffe und Terminkontrakte.

Provision

Die Gebühr, die ein Börsenmakler von seinen Kunden dafür erheben kann, dass er in ihrem Namen Geschäfte tätigt.

Bestätigung

Eine elektronische oder postalische Mitteilung, in der alle relevanten Details der Transaktion beschrieben sind.

Verbraucherpreisindex

Monatliche Berechnung der Veränderungen der Preise eines definierten Warenkorbs, einschließlich Nahrungsmittel, Kleidung und Transportmittel. Die Ansätze der Länder bei Mieten und Hypotheken sind unterschiedlich.

Kontrakt

Eine außerbörsliche Vereinbarung („Over the Counter“) mit USG über den Kauf oder Verkauf eines festgelegten Betrags einer bestimmten Währung für den Erhalt eines festgelegten Betrags einer anderen Währung zur Begleichung zu einer bestimmten Valuta (normalerweise der Stichtag). Die vereinbarten Beträge werden durch den Wechselkurs bestimmt, auf den sich die beiden Parteien verständigt haben.

Umrechnungskurs

Der Kurs für ein bestimmtes Währungspaar, der zur Umrechnung von in einer Fremdwährung angegebenen Gewinne und Verluste in US-Dollar am Ende eines Handelstages herangezogen wird.

Miteigentümer

Eine Person, die eine Mitbeteiligung an einem Konto bei USG besitzt. Miteigentümer sind verpflichtet, Antragsformulare zur Eröffnung eines Kontos und damit einhergehende Dokumente zu lesen, auszufüllen und zu unterschreiben. Dies umfasst unter anderem die Haftungsausschlusserklärung von USG sowie die Formulare W-8 und W-9.

Korrespondenzbank

Der Auslandsbankenvertreter, der regelmäßig Leistungen für eine Bank erbringt, die in dem jeweiligen Zentrum keine Zweigstelle hat, z. B. um den Geldtransfer zu erleichtern.

Kurswährung

Die zweite Währung eines Währungspaars. Beim Währungspaar EUR/USD ist USD die Kurswährung.

Geschäftspartner

Der andere Person oder Partei, mit der ein Devisengeschäft getätigt wird.

Länderrisiko

Risiken einer Transaktion aufgrund der Verbindung in ein bestimmtes Land. Dies umfasst die Beurteilung der wirtschaftlichen, politischen und geografischen Faktoren eines bestimmten Landes.

Decken

Der Vollzug einer Transaktion, um eine Position glattzustellen.

Kreditrisiko

Das Risiko, dass ein Schuldner seine Schulden nicht zurückzahlt; insbesondere das Risiko, dass der Geschäftspartner nicht über die Währung verfügt, die zu liefern er versprochen hat.

Währungsswap

Ein Kassageschäft zum Verkauf oder Kauf einer Fremdwährung im Tausch gegen eine andere bestimmte Fremdwährung. Der US-Dollar kann keine dieser getauschten Währungen sein.

Währung

Eine Fremdwährung oder der US-Dollar.

Währungspaar

Die zwei Währungen einer Devisentransaktion. EUR/USD ist ein Beispiel für ein Währungspaar.

Antragsformular zur Eröffnung eines Kontos

Das Antragsformular von USG, das alle Kunden und Auftraggeber ausfüllen und zur Bestätigung durch USG einreichen müssen, bevor Transaktionen getätigt werden können.

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D

Annahmeschluss (Ende des Werktages)

Der Zeitpunkt, der das Ende des Werktages kennzeichnet. Kontrakte, die nach dem Annahmeschluss eines Handelstages eingehen, werden am nächsten Werktag ausgeführt. Der Annahmeschluss an Werktagen wird ausschließlich von USG festgelegt und kann jederzeit von USG geändert werden.

Tagesauftrag

Ein Auftrag, der, wenn er nicht an einem spezifischen Tag ausgeführt wird, automatisch storniert wird.

Day Trader (Tageshändler)

Ein Spekulant, der Positionen an Investmentprodukten erwirbt, die dann vor Ende desselben Handelstages abgewickelt werden.

Deal Blotter (Positionsübersicht)

Eine Auflistung aller Transaktionen, die in einem bestimmten Zeitraum, meist dem Handelstag, ausgeführt wurden.

Transaktionsdatum

Das Datum, an dem eine Transaktion vereinbart wurde.

Deal Ticket

Die primäre Methode zur Erfassung der grundlegenden Informationen einer Transaktion.

Händler

Eine natürliche oder juristische Person, die beim Kauf und/oder Verkauf von Devisen als Auftraggeber fungiert, nicht als Agent. Sie handeln auf eigene Rechnung und eigenes Risiko.

Dealing Desk

Die Händler von USG, die sich an der Preisgestaltung beteiligen und die Kundenorder ausführen.

Nichterfüllung

Ein Verstoß gegen die Bestimmungen des Vertrages.

Wertminderung

Die Abnahme oder Minderung des Werts einer Währung aufgrund von Marktmechanismen.

Markttiefe

Die Bestimmung des vorhandenen Volumens für Transaktionen eines bestimmten Währungspaars zu einem bestimmten Zeitpunkt.

Einzelheiten

Sämtliche zur endgültigen Fertigstellung einer Devisentransaktion erforderlichen Informationen, d. h. Name, Kurs und Datumsangaben.

Abwertung

Gezielte Abwärtskorrektur einer Währung gegenüber ihren festen Paritäten oder Bandbreiten, die normalerweise von einer förmlichen Ankündigung eines Landes begleitet wird.

Verfügbares Einkommen

Nettoeinkommen minus regelmäßige Zahlungsverpflichtungen.

D-Mark

Deutsche Mark.

Inlandszinssätze

Die für im Herkunftsland befindlichen Einlagen geltenden Zinssätze.

Down Tick

Der Verkauf von Wertpapieren (normalerweise Aktien) zu einem niedrigeren Preis als den vorherigen.

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E

Easing (Abschwächung)

Eine durch die Zentralbank veranlasste Senkung der Zinssätze.

ECU - European Currency Unit (europäische Währungseinheit)

Europäische Währungseinheit.

Either Way Market („Beide-Richtungen-Markt“)

Verwendet am Euro-Interbanken-Einlagenmarkt, wo sowohl Kauf- als auch Verkaufsätze für einen bestimmten Zeitraum identisch sind.

Treuhandkonto

Bankeinlagen bei USG werden auf ein Treuhandkonto bei der HSBC Bank USA, NA eingezahlt, das bei der Federal Deposit Insurance Corporation (FDIC) versichert ist.

Euro

Währung in der Europäischen Union.

Eurokurse

Die für den Euro in einem bestimmten Zeitraum ausgegebenen Zinssätze.

Euro-Währung

Eine außerhalb des Herkunftslandes eingezahlte Währung.

Eurodollars

US-Dollar, die auf eine Bank der USA oder eine andere Bank außerhalb der USA eingezahlt werden.

Europäische Union

Zusammenschluss von Ländern, früher als Europäische Gemeinschaft bezeichnet.

Ereignisfenster

Fenster, das bei USG die im Konto eines Kunden stattgefundenen Transaktionen während eines Handelstages zusammenfasst.

Überschüssige Einschusszahlungen

Bei USG eingezahlte Gelder, die nicht für Einschüsse bei offenen Positionen genutzt werden.

Börse

Ort, an dem Finanzinstrumente gehandelt und reguliert werden. Beispiele: New York Stock Exchange und London Stock Exchange.

Devisenkontrolle

System zur Kontrolle der Bewegung der Zahlungsmittel zwischen den Ländern. Instrumente zur Kontrolle sind u. a. die Vergabe von Lizenzen, das Setzen von Quoten und Beschränkungen sowie Auktionen, Erhebungen und Zuschläge.

Exotisch

Eine seltener gehandelte Währung.

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F

Schneller Markt

Rasche Preisbewegungen an einem Markt, die wegen einem Ungleichgewicht bei den Verhältnissen von Angebot und Nachfrage durch die Käufer und/oder Verkäufer verursacht wird. Unter solchen Umständen kann es sein, dass Kurse bzw. Preise nicht jederzeit für den Kunden verfügbar sind, bis sich der Markt wieder beruhigt hat.

Fed Fund Rate (Tagesgeldsatz)

Der von der US-Notenbank kurzfristig festgeschriebene Kurs für Maßnahmen der Geldpolitik und Geldversorgung zur Unterstützung von Änderungen des Beschäftigungsgrades der US-Wirtschaft.

Fed Funds (Tagesgeld)

Von den Banken bei ihren lokalen Notenbanken gehaltenes Barguthaben.

Fed

Die US-Notenbank.

Federal Open Market Committee

Das FOMC ist ein Gremium, das die Richtung der Geldpolitik in den USA vorgibt. Das FOMC ist direkt verantwortlich für die Festsetzung des Tagesgeldsatzes und des Diskontsatzes. Beide Sätze sind bei der Kontrolle des Geldmengenwachstums und der Beschäftigungsgrade in den USA maßgeblich.

US-Landeszentralbankrat

Der Vorstand des Zentralbanksystems, der vom US-Präsidenten für eine Amtszeit von 14 Jahren ernannt wird. Eines der Mitglieder wird für vier Jahre zum Vorsitzenden ernannt.

US-Zentralbanksystem

Das Zentralbanksystem der USA, das 12 regionale Banken umfasst, die dem Zentralbankrat unterstehen und 12 Bezirke leiten. Die Mitgliedschaft bei der Fed ist für vom US-Währungsprüfer konzessionierte Banken obligatorisch und für bundesstaatlich konzessionierte Banken freiwillig.

Füllen

Ein Auftrag, der im Namen des Kunden-Kontos nach Order des Kunden ausgeführt wurde. Nach der Ausführung kann eine Order vom Kunden nicht storniert, geändert oder widerrufen werden.

Festangebot

Eine mündliche Preisauskunft bei Ersuchen eines Festpreises, zu dem die preisstellende Partei bereit ist, bei Kassa-Abrechnung einen Handel von angemessener Größenordnung durchzuführen.

Fiskalpolitik

Einsatz von Besteuerung als Werkzeug bei der Umsetzung der Geldpolitik.

Festes Datum

Monatliche Kalendertage, ähnlich dem Stichtag. Es gibt zwei Ausnahmen. Ausführliche Beschreibung siehe Valutatag.

Fester Wechselkurs

Amtlicher von Währungsbehörden festgesetzter Kurs. Oft ermöglicht ein fester Wechselkurs die Fluktuation innerhalb einer Bandbreite.

Festsetzung

Eine Methode der Kursbestimmung, indem man normalerweise einen Kurs findet, der ein Gleichgewicht von Käufern und Verkäufern herstellt. Ein solcher Prozess erfolgt ein- oder zweimal täglich zu festgelegten Zeiten. Wird von einigen Währungen besonders verwendet, um Touristenkurse zu bilden.

Freier Wechselkurs

Wechselkurs, der durch Marktmechanismen bestimmt wird. Auch freie Wechselkurse unterliegen dem Eingriff von Währungsbehörden. Treten solche Eingriffe gehäuft auf, spricht man vom „Dirty Floating“.

FOMC (Federal Open Market Committee)

Der Bundes-Offenmarktausschuss. Der Ausschuss, der in den USA Geldversorgungsziele setzt, die meist durch die Tagesgeldzinssätze usw. umgesetzt werden.

Devisenhandel

Der Begriff „Devisenhandel“ beschreibt im Allgemeinen den Kauf oder Verkauf einer Währung gegen den Verkauf oder Kauf einer anderen Währung. Der Begriff kann sich auch auf den Währungshandel an Börsen wie dem International Monetary Market (IMM) an der Chicago Mercantile Exchange beziehen.

USG nimmt keine physischen Lieferungen von Fremdwährungen in ausländische Bankkonten vor.

Forex

Der Begriff „Devisenhandel“ beschreibt im Allgemeinen den Kauf oder Verkauf einer Währung gegen den Verkauf oder Kauf einer anderen Währung.

Termingeschäft

Eine Transaktion mit einem späteren Valutatag als die Kassavalutierung.

2-Seiten-Termingeschäft

Ein 2-Seiten-Termingeschäft ist eine Transaktion, bei der beide Abschnitte der Transaktion einen Valutatag nach der derzeitigen Kassavalutierung haben.

Terminkurs

Terminkurse werden als Swappunkte angegeben, was der Differenz zwischen dem Terminkurs und dem Kassakurs entspricht. Um den Terminkurs beim derzeitigen Wechselkurs zu erhalten werden die Swappunkte entweder zum Wechselkurs addiert oder von diesem subtrahiert.

Die Entscheidung, Punkte abzuziehen oder hinzuzuaddieren, wird durch den Unterschied zwischen den Einlagesätzen beider in der Transaktion betroffenen Währungen bestimmt. Bei der Grundwährung mit dem höheren Zinssatz gilt meist, dass sie gegenüber der am Terminmarkt mit dem niedrigeren Zinssatz notierten Währung einen Abschlag aufweist. Daher werden die Swappunkte vom Kassakurs abgezogen. In ähnlicher Weise soll die Grundwährung mit dem niedrigeren Zinssatz einen Aufschlag aufweisen und die Swappunkte werden zum Kassakurs hinzuaddiert, um den Terminkurs zu erhalten.

Handelstätigkeit

Die vom Händler ausgeführten Tätigkeiten, normale Handelsaktivitäten.

Grundlagen

Die makroökonomischen Faktoren, von denen man annimmt, dass sie die Grundlage für den relativen Wert einer Währung bilden. Dazu gehören Inflation, Wachstum, Handelsbilanz, Staatsdefizit und Zinssätze.

FX

Foreign Exchange – Devisen(handel). Devisenhandel beschreibt im Allgemeinen den Kauf oder Verkauf einer Währung gegen den Verkauf oder Kauf einer anderen Währung.

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G

G7

Die sieben führenden Industrieländer: USA, Deutschland, Japan, Frankreich, Großbritannien, Kanada und Italien.

G10

Die G7 plus Belgien, Niederlande und Schweden; eine mit den IWF-Erörterungen verbundene Gruppe. Manchmal ist am Rande auch die Schweiz beteiligt.

Going Long (Erwerb von Options- oder Terminkontrakten)

Der Ankauf eines Währungspaars. Beispiel: Wenn ein Kunde EUR/USD kauft, dann ist Euro die Kaufposition.

Going Short (Verkauf von Options- oder Terminkontrakten)

Der Verkauf eines Währungspaars. Beispiel: Wenn ein Kunde EUR/USD verkauft, dann ist Euro die Verkaufsposition.

Gültig bis auf Widerruf (GTC-Order)

Eine spezielle Instruktion an einen Broker, die im Gegensatz zur normalen Vorgehensweise nicht am Ende des Handelstages erlischt, jedoch normalerweise am Ende des Handelsmonats.

GTC

Siehe Gültig bis auf Widerruf (GTC-Order)

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H

Käufer eines Währungspaars.

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I

Hinweispreis

Ein Preis eines Marktmachers, der nicht fest ist.

Interbankenmarkt

Der Interbankenmarkt ist der außerbörsliche Markt für Händler, die sich Devisen gegenseitig verkaufen.

Intervention

Versuch einer Zentralbank, den Wert ihrer Währung zu beeinflussen, indem sie kauft oder verkauft. Konzertierte Intervention beschreibt die Maßnahmen einiger Zentralbanken zur Einflussnahme auf Wechselkurse.

Ein-Tages-Engagement

Offene Positionen, die von einem USG-Kunden während des Tages übernommen werden. Üblicherweise sind sie am Tagesende abgerechnet.

Einführender Broker

Eine natürliche oder juristische Person, die Kunden in die Welt von USG einführt, meist gegen Bezahlung, z. B. pro Transaktion. Einführende Broker werden daran gehindert, Fonds mit Marge von Ihren Kunden zu akzeptieren.

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K

Slang-Ausdruck für den neuseeländischen Dollar.

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L

Left-hand Side

Die linke Seite eines Geld/Brief-Kurses nehmen, d. h. die notierte Währung zu verkaufen.

Leverage

Die Verfügung über eine fiktive Position durch den Einsatz einer kleinen Menge an Kapital.

Limit-Order (reserviertes Tageshandelgeschäft)

Ein Auftrag des Kunden über den Kauf oder Verkauf einer bestimmten Menge eines Währungspaars zu einem vom Kunden definierten Kurs. Eine Limit-Order garantiert nicht die Ausführung, sie garantiert lediglich, dass sie im Falle einer Ausführung zur definierten Preisgrenze erfolgt. Beachten Sie, dass der Markt gelegentlich das Kurslimit kurz erreicht, sich aber anschließend gleich wieder von diesem Niveau wegbewegt und nur wenig, oder überhaupt nichts, gehandelt wurde. In solchen Fällen kann die Limit-Order vielleicht nicht ausgeführt worden sein und bleibt aktiv bis zu einer möglichen Ausführung oder bis der Kunde die Order widerruft. Eine Limit-Order gibt an, dass die Ausführung versucht werden soll, nachdem der Markt ein Preisniveau erreicht oder übersteigt - die Preisgrenze. Einmal erteilt, steht die Order bis zum Erreichen der Preisgrenze aufrecht. Sobald der Markt die Preisgrenze erreicht oder übersteigt, wird die Order ausgelöst und der USG-Händler versucht, die Order zu dieser Preisgrenze auszuführen.

Preisgrenze

Der Preis, den der Kunde bei Erteilung einer Limit-Order spezifiziert.

Liquide

Marktzustand, bei dem ein hinreichendes Volumen für den Kauf oder Verkauf vorhanden ist.

Liquidierung

Jede Transaktion, die eine zuvor feststehende Position glattstellt oder realisiert.

Liquiditätsgrenze

Der Grenzwert bei einem Konto, der die Liquidation aller offenen Positionen des Kunden zum dann bestmöglichen Kurs oder Wechselkurs auslöst. Eine Liquidation erfolgt, wenn der Kontostand nicht ausreicht, um die derzeit offenen Positionen aufrechtzuerhalten. Der Kunde kann eine Liquidation verhindern, indem er zusätzliche Sicherheitsleistungen auf sein Konto einzahlt oder vorhandene offene Positionen glattstellt.

Liquidität

Begriff, der zur Beschreibung des verfügbaren Volumens für den Kauf oder Verkauf an einem bestimmten Zeitpunkt genutzt wird.

Long-Position

Eine Marktposition, bei der der Kunde durch den Kauf eines Währungspaars eine neue Position eröffnet hat.

Verlust, der die Einschusszahlung übersteigt

Eine Situation, bei die Möglichkeit besteht, dass ein Kunde mehr als die zum Eröffnen und Erhalt einer Position ursprüngliche Einschusszahlung verliert.

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M

Mindesteinschuss

Der Mindesteinschuss, der zum Erhalt einer offenen Position bei USG durch den Investor notwendig ist.

Nachschussforderung

Eine Forderung, zusätzliche Gelder auf das Einschusskonto einzuzahlen, um die Anforderungen an Einschüsse durch nachteilige Wechselkursbewegungen zu kompensieren.

Hinterlegungssumme, Einschuss

Der Gesamtbetrag, der als Sicherheit für alle offenen Positionen vom Kunden eingezahlt wurde. Der als Sicherheit eingezahlte Einschuss ist eine Kennzahl für das maximale Leverage Ratio. Je größer das Leverage, desto geringer muss der als Sicherheit dienende Einschuss sein. Je geringer das Leverage, desto höher muss der als Sicherheit dienende Einschuss sein.

Mathematisch ausgedrückt: Einschuss = Summe der offenen Positionen/Maximales Leverage Ratio. Beispiel: Für eine Position USD/CHF von 100.000 zu einem maximalen Leverage Ratio von 50:1 wird ein Einschuss von 100.000/50 oder 2.000 US-Dollar als Sicherheit benötigt.

HINWEIS: Um Einschüsse für Währungspaare zu errechnen, bei den der US-Dollar NICHT die Basiswährung (erste Stellte) ist (z. B. EUR/USD, GBP/USD usw.) und bei Paarungen wie EUR/JPY, GBP/JPY usw. wird die Kurswährung erst mithilfe des durchschnittlichen Wechselkurses in US-Dollar umgerechnet.

Beispiel: Der Kunde kauft 1 Lot an EUR/USD zum Kurs von .9600 9604. Der durchschnittliche Wechselkurs beträgt .9602. Also entspricht 100.000 EUR gleich 96.020 USD. 96.020 USD/50 Leverage Ratio = 1.920,40 USD

Mark to Market (Neubewertungsprozess)

Die tägliche Neubewertung eines Kontos, um nichtrealisierte Gewinne und Verluste widerzuspiegeln.

Market Maker

Eine Person oder ein Unternehmen, das zum Beginn und Aufrechterhalten des Verkaufs eines Instruments berechtigt ist.

Maximales Leverage Ratio.

Das zur Eröffnung neuer Positionen zur Verfügung stehende Leverage als Kennzahl ausgedrückt. Beispiel: Ein Leverage Ratio von 50:1 ermöglicht es dem Kunden, über eine Lot-Position von 100.000 USD mit einem Einschuss von 2.000 USD (100.000 USD/50 = 2.000 USD) zu verfügen.

Maximale Trading Power

Mathematisch ausgedrückt: Maximale Trading Power = Kontostand * Maximum Trading Leverage.

Gleitender Durchschnitt

Eine Möglichkeit, Kurs/Preis-Paarungen zu glätten, indem man den Durchschnittspreis aus den Angaben zu den Werten heranzieht.

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N

Nettozinsgefälle

Die Differenz bei Zinssätzen zwischen Ländern mit zwei verschiedenen Währungen. Beispiel: Wenn der Kassakurs für den Euro 3,25 % und für den US-Dollar 1,75 % beträgt, dann beträgt das Zinsgefälle 1,50 % (3,25 % - 1,75 % = 1,50 %).

Netting

Methode zur Tilgung, bei der nur die Differenzen bei den gehandelten Währungen bei der Glattstellung getilgt werden.

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O

OCO-Order (Auftrag mit gegenseitigem Widerruf, Zug-um-Zug-Order)

Eine OCO-Order (One Cancels Other Order), ist eine gleichzeitig ausgelöste Stop- und Limit-Order, bei der einmalig eine davon ausgeführt und die andere widerrufen wird. Beispiel: Eine OCO-Order kann aufgegeben werden, um eine bestehende Position entweder mit einer Limit-Order (Take Profit) oder mit einer vorsorgenden Stop-Order (Stop-Loss) glattzustellen.

Angebotskurs, Briefkurs

Der Kurs, zu dem ein Händler bereit ist, zu verkaufen. Dies wird als Angebotskurs oder Briefkurs bezeichnet.

Angebotmarkt

Temporäre Situation, bei der das Angebot die Nachfrage übersteigt.

Old Lady („Die alte Dame“)

Ein Ausdruck für die Bank von England, die sich in der Londoner Threadneedle Street befindet.

Gemeinschaftskonto

Ein Konto, das von einem Broker mit einem weiteren verwaltet wird, bei dem alle Konten des ersten vereint und diese nicht einzeln ausgewiesen sind sondern nur unter einem Namen bestehen.

Offene Position

Die Differenz zwischen Aktiva und Passiva in einer bestimmten Währung. Dies kann auf der Basis einer jeden Währung oder auf der Position aller Währungen erfolgen, wenn diese in der Basiswährung berechnet werden.

Fenster: Offene Position

Dieses Fenster zeigt bei USG alle derzeitigen Positionen des Kunden an, welche offen sind.

Order

Die auf elektronischem Wege über die Trading-Plattform von USG im Internet übermittelten, mündlichen oder elektronisch über ein Chat-Programm wie DirectDealer abgegebenen Instruktionen des Kunden, durch den Kauf oder Verkauf eines bestimmten Währungspaars ein Kontrakt mit einer bestimmten Devise bei USG einzugehen. Dies kann sofort oder zu einem Kurs passieren, bei dem die vom Kunden festgelegten Kriterien erfüllt sind.

OTC Margined Foreign Exchange

Devisenhandel an OTC-Märkten (Over The Counter, außerbörslich), bei denen die Marktteilnehmer, z. B. USG und deren Kunden, ein privat ausgehandelten Kontrakt oder eine andere Transaktion direkt miteinander eingehen, bei denen ein Einschuss eingezahlt wird und als Sicherheit für ausstehende Positionen dient.

Overnight (über Nacht)

Ein Handel, der sich von einem bis zum nächsten Werktag erstreckt.

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P

Pip (vierte Nachkommastelle)

Kleinste Kennzahl für Bewegungen eines Kurses beim Devisenhandel.

Pending Orders Report (ausstehende Orders)

Dieser Bericht enthält alle ausstehenden Orders, die ein Händler über einen von ihm bestimmten Zeitraum eingegangen ist, und zeigt an, ob eine ausstehende Order ausgeführt wird oder nicht. Ausstehende Orders, die vom Kunden widerrufen werden, werden dennoch angezeigt, um dem Händler ein vollständiges Protokoll über dessen Orders zur Verfügung zu stellen.

Fenster: Pending Orders

Dieses Fenster zeigt bei USG alle ausstehenden Orders an. Wenn ein Händler das USG-Anwendungsprogramm schließt, wird dieser gewarnt, falls ausstehende Orders vorhanden sind. Solche Order bleiben auch dann erhalten, wenn sich ein Händler abmeldet. Sie können jedoch ausgeführt werden, wenn ein Händler gerade nicht mit dem Internet verbunden ist.

Position

Das Nettogesamtengagement in einer bestimmten Währung. Eine Position kann entweder „glatt“ (kein Engagement), „lang“ (mehr Währung gekauft als verkauft) oder „kurz“ (mehr Währung verkauft als gekauft) sein.

Eigenhändler

Ein Händler, der Aktien auf eigene Rechnung kauft oder verkauft.

Gewinnmitnahme

Die Auflösung einer Position, um Gewinne zu realisieren.

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Q

Angebot

Besteht aus dem Geld- und Briefkurs für ein Währungspaar.

Angebotskonsole

Die Angebotskonsole ist der Teil des USG-Fensters, der die Angebote für die großen Währungen und Währungspaare auflistet und den Zugriff zu den Diagrammen von USG ermöglicht.

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R

Kursspanne

Der Unterschied zwischen dem höchsten und niedrigsten Kurs eines Terminkontrakts, der während einer bestimmten Handelssitzung aufgezeichnet wird.

Kurs

Der Preis einer Währung im Verhältnis zu einer anderen, normalerweise zum US-Dollar.

Gewinne und Verluste

Die aus glattgestellten Positionen realisierten Gewinne und Verluste.

Geregelter Markt

Ein Markt der meist von einer Regierungsbehörde, welche Richtlinien und Restriktionen erarbeitet, um Investoren zu schützen, geregelt wird.

Fenster: Berichte

Dieses Fenster bei USG enthält detaillierte Berichte zu den verschiedenen Kontodaten und -vorgängen des Kunden. Es gibt 5 verschiedene Berichte, von denen alle vom Kunden für einen bestimmten Zeitraum angepasst werden können. Das sind Aufstellungen zu vergangenen Transaktionen, den ausstehenden Ordern, dem Konto- und Sitzungsverlauf und zum Kontenstand.

Widerstandsgrenze

Ein Kurs, bei dem technische Analysten annehmen, dass die Bewegungen eines Wechselkurses nach oben aufhören. Wenn eine Widerstandsgrenze „durchbrochen“ ist, geht der Analyst davon aus, dass der Kur eines Instruments weiter steigen wird.

Right-hand Side

Entspricht dem Briefkurs oder Angebotskurs beim Devisenhandel. Beispiel: Bei einem Kurs von .9630 - .9635, ist die „rechte Seite“ .9635. Die rechte Seite ist die Seite, zu dem ein Kunde kaufen würde.

Risikokapital

Der Betrag, den ein Kunde bereit ist zu riskieren und, falls dieser verloren wird, nicht zu einer unbilligen Härte für den Kunden führt.

Rollover

Am Ende eines jeden Werktages überträgt USG automatisch alle offenen Positionen auf den nächsten Valutatag. Dieser Vorgang beinhaltet gleichzeitig die Glattstellung einer bestehenden Position und die Eröffnung einer neuen Kaufposition. USG wird das Konto des Kunden je nach Differenz des Zinssatzes zwischen Basiswährung und Kurswährung und der Position des Kunden belasten oder einen Betrag gutschreiben. Beispiel: Hält der Kunde eine Long-Position eines Währungspaars, bei der der Kurs der Basiswährung höher als bei der Kurswährung ist, erhält der Kunde eine kleine Gutschrift für Positionen, die über Nacht gehalten werden. Falls das Gegenteil eintrifft, wird das Konto des Kunden belastet. Die Differenz der beiden Zinssätze wird dann abgebucht. Der Hauptgrund ist, dass ein Kunde für eine Long-Position an einer gewinnbringenderen Währung davon profitieren sollte, eine höhere Rendite durch die Investition über Nacht erzielen zu können als den Betrag, den er für eine Short-Position an der weniger gewinnbringenden Währung zahlen müsste.

Rollover-Guthaben

Der Guthaben (in Form der Basiswährung), das auf das Konto des Kunden hinzugefügt wird, welches über Nacht eine Long-Position in einer gewinnbringenderen Währung hält.

Rollover-Verlust

Der Verlust, der vom Konto des Kunden abgebucht wird, welches über Nacht eine Long-Position in einer weniger gewinnbringenden Währung hält.

Position halten

Das Halten offener Positionen, in der Hoffnung, spekulative Gewinne zu erzielen.

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S

Taggleiche Transaktion

Eine Transaktion, die am selben Tag wie die Ausführung fällig wird.

Sell Limit

Gibt den niedrigsten Preis an, zu dem der Verkauf der Basiswährung bei einem Währungspaar ausgeführt werden kann. Der Höchstpreis bei einem Sell Limit sollte ÜBER dem derzeitig gehandelten Geldkurs liegen.

Sell Stop

Ein Sell Stop ist eine Stop-Order, die UNTER dem derzeitig gehandelten Geldkurs platziert wird und nur dann aktiviert wird, wenn der Geldkurs am Markt dem Kurslimit entspricht oder darunter liegt. Einmal ausgelöst, wird die Sell Stop-Order zu einem Bestens-Auftrag, um zum derzeitigen Kurs zu verkaufen.

Abrechnungstermin

Der Geschäftstag, an dem die gemäß einem Devisenkontrakt gekauften und verkauften Währungen oder Instrumente zu liefern sind.

Short-Position

Eine offene Position halten, die durch den Verkauf einer Währung zustande gekommen ist. Beim Verkauf von EUR/USD hat der Kunde also die Basiswährung dieses Währungspaars verkauft. Beim Kauf von EUR/USD würde der Kunde die Basiswährung dieses Währungspaars gekauft und US-Dollar verkauft haben. Beim Devisenhandel kauft man eine Währung und verkauft dafür eine andere.

Short Covering

Ein Ankauf, um eine Short-Position eines bestimmten Währungspaars abzuwickeln.

Sophisticated Foreign Exchange Investor

Investor, der ausreichend Wissen, Erfahrung und/oder Kapital für den Handel an Devisenmärkten besitzt. Der Investor muss selbst entscheiden, ob Forex die richtige Umgebung für Investments hinsichtlich dessen Belange ist.

Staatsrisiko, Länderrisiko

(1) Risiko des Ausfalls bei Staatskrediten;
(2) Risiko der Zuordnung der im Ausland gehaltenen Vermögenswerte

Spekulativ

Der Handel mit Devisen ist spekulativ, denn es gibt keine Garantie dafür, dass Investitionen hierin Gewinne erwirtschaften. Es bestehe weiterhin die Möglichkeit, dass der Kunde seinen gesamten Einschuss verliert, was den Devisenhandel hochspekulativ macht. Händler sollten beim Devisenhandel nur Kapital riskieren (Risikokapital), das bei Verlust nicht zu einer unbilligen Härte für den Kunden führen würde.

Spot Book

Das Spot Book ist ein Fenster bei USG, das die ausstehenden Overnight-Positionen, die Transaktionen im Tagesverlauf und die bestehenden offenen Positionen des Kunden auflistet. Das Fenster enthält wichtige Informationen zu allen aufgelisteten Punkten in jeder Kategorie, inklusive Transaktionskurs, derzeitiger Wert der Transaktion, derzeitiger Mark to Market-Kurs, Gewinne und Verluste, Zeitpunkt der Ausführung der Transaktion usw.

Valuta

Valuta oder Valutatag bezieht sich auf den Tag der Wertstellung bei Kassageschäften, zwei Werktage nach dem Tag, an dem die Transaktion getätigt wurde. An gesetzlichen Feiertagen, am Wochenende oder an einem anderen Tag, an dem Banken im Land der Währungen des Währungspaars geschlossen haben, wird der Valutatag auf den nächsten Tag fortgeschrieben, an dem die Banken wieder geöffnet haben. Beim Handel mit US-Dollar und Kanadischen Dollar ist der Valutatag der nächste Werktag nach dem Tag, an dem die Transaktion getätigt wurde.

Kassapreis/-kurs

Der Kurs, zu dem die Währung momentan am Kassamarkt gehandelt wird.

Abrechnungsbasis

Das standardisierte Abrechnungsverfahren bei Transaktionen im Devisenhandel, bei dem die Wertstellung zwei Werktage nach dem Tag, an dem die Transaktion getätigt wurde (siehe Valuta), erfolgt.

Kursspanne, Marge

Differenz zwischen dem Kauf- und Verkaufspreis einer Währung.

Glattgestellt

Zustand, bei dem Käufe und Verkäufe des Kunden ausbalanciert und keine offenen Positionen vorhanden sind.

Gegensprechanlage

Telefon, meist am Schreibtisch des Brokers eingesetzt.

Pfund Sterling

Das britische Pfund, auch als Devisenkassakurs bekannt.

Stop-Loss-Order

Spezielle Order des Kunden, eine Position glattzustellen, wenn sich der Kurs im Bereich der vierten Nachkommastelle um ein gewisses Maß in eine andere Richtung bewegt, als gewünscht. In den meisten Fällen wird eine Stop-Order sofort ausgeführt wenn der Markt das vom Kunden festgelegte Kurslimit erreicht oder überschreitet. Einmal erteilt, steht die Stop-Order bis zum Erreichen des Kurslimits aufrecht. Eine Stop-Order kann dazu genutzt werden, eine Position glattzustellen (Stop-Loss), eine Position umzukehren oder eine neue Position zu eröffnen. Am häufigsten ist die Verwendung zum Schutz einer bestehenden Position (durch die Eingrenzung des Verlusts oder den Schutz nicht realisierter Gewinne). Sobald der Markt das Kurslimit erreicht oder übersteigt, wird die Order ausgelöst und der USG-Händler führt die Order zum nächsten angebotenen Kurs aus. Anders als bei der Limit-Order, garantiert eine Stop-Order nicht, dass diese zum Kurslimit ausgeführt wird. Marktbedingungen, u. a. Volatilität und das Fehlen von Volumina, kann dazu führen, dass eine Stop-Order zu einem anderen Kurs als geordert ausgeführt wird.

Kurslimit, Kursgrenze

Das vom Kunden angegeben Limit, bei dem eine Stop-Loss-Order aktiviert wird.

Sweep (Umrechnung)

Wenn ein Kunde von USG Gewinne bzw. Verluste in einer Währung hat, die nicht US-Dollar ausgedrückt sind, müssen diese am Ende eines jeden Werktages in US-Dollar zum dann gültigen Wechselkurs (Umrechnungskurs) umgerechnet werden. Dieser Prozess wird Sweep (Umrechnung) genannt. Bitte beachten Sie, dass der Kontostand bis zur erfolgten Umrechnung der Gewinne und Verluste leicht schwanken kann (auf- oder abwärts), wenn sich der Wechselkurs für die Währung, in der die Gewinne und Verluste angegeben sind, ändert. Beispiel: Hat der Kunde einen Gewinn in Yen und der Wert des Yen steigt, nachdem die Position glattgestellt wurde, aber bevor der Gewinn in US-Dollar umgerechnet wurde, ändert sich der Kontostand. Diese Änderung tritt nur bei Beträgen von Gewinnen und Verlusten auf. Die Auswirkungen sind daher minimal.

SWIFT

Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication – ein Unternehmen mit Sitz in Belgien, das ein globales Telekommunikationsnetz für die Verbuchung der meisten Transaktionen im Devisenhandel unterhält. Das Unternehmen ist auch für die Vereinheitlichung von Währungscodes verantwortlich, die zu Bestätigungs- und Identifikationszwecken genutzt werden (z. B. USD = US-Dollar, EUR = Euro, JPY = Japanische Yen).

Swissy

Markt-Slang-Ausdruck für den Schweizer Franken.

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T

Technische Korrektur

Eine Kursanpassung, die nicht auf der Grundlage der Marktstimmung, sondern von technischen Faktoren wie Umsatzvolumen und Chart-Analyse erfolgt.

Schwacher/flauer Markt

Ein Markt, an dem das Handelsvolumen und die Liquidität niedrig sind und an dem daher die Geld- und Briefkurse größer schwanken als üblich.

Tick (Mindestkursschwankung)

Eine minimale Kursänderung nach oben oder unten.

Tomorrow Next/Tom Next (Tagesgeld vom nächsten Tag an laufend)

Der gleichzeitige Kauf einer Währung zur Lieferung am folgenden Tag und Verkauf am Valutatag bzw. umgekehrt.

Abschlusstag

Der Tag, an dem ein Handelsgeschäft abgeschlossen wird.

Überschuss/Defizit der Handelsmarge

Verbleibende Gelder, gegen die ein Kunde neue Positionen eröffnen oder den Betrag bei bestehenden Positionen erhöhen kann = Marge des Konto-Werts. Es ist eine Kennzahl für die Positionsgröße und die Gewinne und Verluste bei bestehenden Positionen.

Trading-Plattformen

Ein Anwendungsprogramm, in dem der Kunde eine Order für eine in seinem Namen auszuführende Transaktion erteilen kann. USG Trader und MetaTrader sind Beispiele für Trading-Plattformen.

Abschlusstag

Der Tag, an dem ein Handelsgeschäft abgeschlossen wird.

Transaktion

Der Kauf oder Verkauf einer Anzahl von Devisen aufgrund der Ausführung einer Order.

Two-way Quote (beidseitig)

Ein Händler gibt dem Kunden für eine Transaktion im Devisenhandel einen Geldkurs und Briefkurs aus.

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U

Ungesicherte Position

Eine andere Benennung für eine offene Position.

Nicht realisierte Gewinne und Verluste

Die nicht realisierten Gewinne und Verluste werden in Echtzeit für die derzeitigen offenen Positionen zum entsprechenden, dann gültigen Wechselkurs ausgewiesen. HINWEIS: Die nicht realisierten Gewinne und Verluste werden mithilfe des Kurses berechnet, bei dem der Kunde zur Abwicklung der Position hätte handeln müssen. Beispiel: Hält der Kunde eine Long-Position an EUR/USD, müsste der Kunde auf der Geldseite des derzeitigen Marktes verkaufen. Gewinne und Verluste sind nicht realisiert, bis die Position glattgestellt ist. Die Gewinne und Verluste werden dann zum Festgeld addiert bzw. vom Festgeld subtrahiert, um den neuen Festgeldbetrag zu erhalten.

Up Tick (leichte Erhöhung)

Eine Transaktion, die zu einem Kurs ausgeführt wird, der über dem der vorhergehenden Transaktion liegt.

US-Dollar

Das gesetzliche Zahlungsmittel in den Vereinigten Staaten von Amerika.

USG Demo-Trading-Plattform

USG betreibt eine Demo-Trading-Plattform, die alle Funktionen der USG Internet-Trading-Plattform anbietet und die von autorisierten USG-Kunden mit Einschuss genutzt wird, um Kontrakte zum Kauf oder Verkauf von Devisen durch USG einzugehen. Die Demo-Trading-Plattform ermöglicht es potenziellen USG-Kunden, sich an die Funktionsweise und Features der eigentlichen Trading-Plattform zu gewöhnen, ohne ihr Kapital bei der Ausführung von Trades zu riskieren. Da die Plattform keine wirklichen Transaktionen oder Kontrakte umfasst, sind alle Gewinne und Verluste, die durch Nutzung der Plattform anfallen, für den Demo-Kunden nicht real und stellen auch keine Verbindlichkeit dar. Sie dient nur der Veranschaulichung.

USG Internet-Trading-Plattform

Das Anwendungsprogramm, das von autorisierten USG-Kunden genutzt wird, um Transaktionen im Devisenhandel zum Zweck der Spekulation auf die Bewegungen der Währungskurse in Auftrag zu geben. Sie wird auch einfach USG genannt. Alle Transaktionen, die mit der USG Internet-Trading-Plattform getätigt werden, sind rechtskräftige Kontrakte, für der Kunde die Verantwortung trägt. Dies hat der Kunde mit der Unterzeichnung des Kundenvertrags und anderen Dokumenten anerkannt.

USG Menü-Leiste

Die Menü-Leiste ist im USG-Fenster integriert und ermöglicht es dem Kunden, auf die verschiedenen Fenster von USG zuzugreifen sowie diese anzupassen oder zu verschieben. Sie umfasst das Fenster mit Berichten, mit den Diagrammen, das Spot Book usw. Sie ermöglicht dem Kunden auch den Zugriff auf das Fenster mit Hilfethemen von USG.

USG Haftungsausschlusserklärung

Die Haftungsausschlusserklärung von USG beschreibt die Risiken, die mit der Eröffnung eines Kontos bei USG einhergehen. Alle Kunden, die eine finanzielle Beteiligung mit USG eingehen, sind verpflichtet, diese Erklärung zu lesen und zu unterschreiben, um ein Konto zu eröffnen.

USG Titel-Leiste

Die Leiste wird ganz oben im USG-Fenster angezeigt und enthält Angaben zur Versionsnummer von USG und die Weltzeituhren.

USG Toolbar Icons

Icons, die automatisch im USG-Fenster angezeigt werden, die es dem Benutzer ermöglichen, mit nur einem Klick auf Inhalte wie Benachrichtigungen, Kontostatus, offene Positionen, ausstehende Order, Spot Book und Hilfethemen zuzugreifen.

USG-Fenster

Begriff, der für den gesamten Bereich auf dem Computerbildschirm des Kunden steht. Dies ist die Startseite, von der aus auf alle anderen USG-Fenster zugegriffen werden kann. Es ermöglicht dem Kunden, seine Positionen, Gewinne und Verluste, ausstehende Order, das Spot Book, das Diagramm-Fenster usw. einzusehen.

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V

Valutatag

Bei Devisenkontrakten ist dies der Tag, an dem die beiden Geschäftspartner die Währungen tauschen, die gekauft oder verkauft werden. Eine ausführliche Beschreibung erhalten Sie im Kapitel über Trading. Bei einem Kassageschäft ist dies zwei Geschäftstage später im Land der Bank, die die Angebote erteilt, durch die der Valutatag des Kassageschäfts bestimmt wird. Die einzige Ausnahme zu dieser allgemeinen Regel ist, wenn der Kassatag im anbietenden Institut auf einen Feiertag im Land bzw. in den Ländern der ausländischen Währung(en) fällt. Dann wird der Valutatag um einen Tag nach hinten verschoben. Es obliegt dem Reflektanten, sicherzustellen, dass sein Kassatag derselbe ist wie der vom Antragsgegner angewendete Tag. Die Fälligkeit des Terminmonats muss auf den entsprechenden Tag im jeweiligen Kalendermonat fallen. Fällt das eine Monatsdatum auf einen Bankfeiertag in einem der Institute, dann wird der nächste Tag, der bei beiden Instituten ein Geschäftstag ist, zum Wirkungsdatum. Die Anpassung der Fälligkeit für einen bestimmten Monat hat keine Auswirkungen auf andere Fälligkeiten, die weiterhin auf das ursprüngliche Entsprechungsdatum fallen, wenn sie die Geschäftstaganforderung erfüllen. Fällt der letzte Kassatag auf den letzten Geschäftstag eines Monats, so werden die Termintage an dieses Datum angepasst, indem sie ebenfalls am letzten Geschäftstag fällig werden. Auch als Fälligkeitstag bezeichnet.

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W

Geschäftstag

Alle Tage, an denen Handels- und Geschäftsbanken am maßgeblichen Finanzplatz eines Landes geöffnet haben und zu dessen Währung Positionen bezogen werden, mit Ausnahme von Samstag und Sonntag.

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